Afrikanischer Löwe

Der afrikanische Löwe (Panthera leo) ist weit verbreitet in Afrikas Subsahara. Sie halten sich am liebsten in den Ebenen und
Savannen auf, die genügend Deckung bieten und sind dort nach den Hyänen die am weit verbreitetsten Raubtiere.


Den ersten Nachweis dieser Art haben wir aus Laetoli in Tansania. Der dortige Fund ist 3.8 Millionen Jahre alt.

Obwohl Menschen in der Regel Angst davor haben, dass ein Löwe sie attackieren würde, oder im Falle afrikanischer Ureinwohner, dass Sie Ihre Herden angreifen würden, ist dies meist nicht der Fall.

Löwen greifen bei ausreichender wilder Nahrung selten von Menschen aufgezogene Herden an und sind, wenn Sie einen Menschen sehen, so scheu, dass Sie versuchen den Kontakt zu vermeiden in dem Sie sich in eine andere Richtung bewegen.



Neben der asiatischen Unterart soll es laut den Taxonomen fünf afrikanische Unterarten geben, die durch Ihre geographischen Vorkommen unterschieden werden. Löwen sind bis zu einer Höhe von 4000 m gefunden worden, und vermeiden in der Regel nur Wüsten und Regenwaldgebiete.
Afrikanischer Löwe: Afrikanischer Löwe  Panthera leoAfrikanischer Löwe: Afrikanischer Löwe Panthera leo
Löwen pflanzen sich das ganze Jahr lang über mit wechselnden Partnern fort, und müssen sich mach Schätzungen ca. 3000 mal pro überlebendes Jungtier paaren.

Löwen haben die Fähigkeit andere Löwen in einem Kampf schwer zu verletzen oder zu töten, und Kindesmord bei wechselndem Alphamännchen ist an der Tagesordnung.

Löwen töten Beutetiere wie das Zebra oder das Gnu in dem sie Sie quasi ersticken wenn die riesigen Fangzähne sich in die Kehle des Beutetieres senken.


Seite bookmarken!